Geförderte Maßnahmen

der Stadt Dargun

Vorhaben: Erschließung Lindenweg in 17159 Dargun

Stadt Calau

Europäische Union Landwirtschaft und ländliche Entwicklung

Mit dem Ausbau des Lindenweges in Dargun wird eine bisher überwiegend unbefestigte Straße erstmals grundhaft hergestellt und damit in einen baulichen Zustand versetzt, der die adäquate Erschließung des geplanten Wohngebiets im Bebauungsplan Nr. 16 „Sport- und Freizeitpark Dargun, 1. Änderung“ gewährleistet.

Das Vorhaben wird gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern mit Mitteln des „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“ (ELER) gemäß der LEFD-Richtlinie Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist eine nachhaltige ländliche Entwicklung sowie die Wiedernutzbarmachung devastierter Flächen und die Rekultivierung von Deponien. Mit der Erschließung des Lindenweges wird das Ortsbild verbessert und es werden die Voraussetzungen für ein neu geplantes Wohngebiet geschaffen, wodurch Dargun als Wohnstandort gestärkt wird.

 

Interreg V A - Fonds für kleine Projekte

Vorhaben: Aufrechterhaltung der Beziehungen trotz Corona-Pandemie - FKP-0317-20-C

Abschlussbericht

 

Programmlogo

Vorhaben: "Kontrollübernahme in Krisensituationen in grenzüberschreitenden Regionen"

Das Projekt wird von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und dem Staatshaushalt (Small Project Fund under the Interreg VA Meklemburgia-Pomorze Przednie/ Brandenburg/ Polen in Europaregion Pomerania) im Rahmen des COVID-19-Sondercalls im Rahmen des Fonds für kleine Projekte „Bekämpfung der COVID-19-Pandemie und deren Folgen in der Europaregoin Pomerania“ im Rahmen des „Fonds für Kleinprojekte Kommunikation-Integration-Kooperation“ gefördert durch das Kooperationsprogramm Interreg VA Mecklenburg-Vorpommern/ Brandenburg/ Polen. Online-Meetings im Rahmen der Analyse der Situation der öffentlichen Sicherheit und des öffentlichen Impfsystems in der Situation der Covid-19-Pandemie — Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und öffentlichen Diensten. Raport:

Abschlussbericht

 

Vorhaben: Grundhafter Ausbau der Brauereistraße in Dargun

Die Brauereistraße erschließt das Gewerbe- und Industriegebiet der Stadt Dargun und ist somit wirtschaftlich gesehen von großer Bedeutung. Aufgrund der positiven Entwicklung der ansässigen Unternehmen hat der Schwerlastverkehr in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen. Die darauffolgenden erheblichen Schäden am Straßenkörper führten zu der Erkenntnis, dass die 1992 fertiggestellte Brauereistraße dem heutigen Verkehrsaufkommen nicht mehr standhalten kann. Ein grundhafter Ausbau der Straße mit Anpassung der Kurvenradien und Verbreiterung des Straßenkörpers an sich, um einen Begegnungsverkehr zweier LkW zu ermöglichen und einer Verbreiterung der Parktaschen für LkW war unumgänglich geworden.

Die seit November 2019 begonnene Modernisierung der Brauereistraße wird gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ in Verbindung mit Mitteln der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung werden schwerpunktmäßig für Vorhaben eingesetzt, die darauf abzielen, den wirtschaftlichen Aufholprozess in Mecklenburg-Vorpommern durch Investitionen weiterzuführen und so zum Leitziel des Landes beizutragen, die Zukunft aus eigener Kraft zu gestalten. Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen soll gestärkt werden, um die wirtschaftliche Basis des Landes zu verbreitern und die Rahmenbedingungen für dauerhafte Arbeitsplätze zu verbessern.

Die Stadt Dargun ist dankbar für die finanzielle Unterstützung der Europäische Union, durch die sie in der Lage ist, mittels Modernisierung ihrer Infrastruktur nachhaltig in die Wirtschaftskraft ihrer ansässigen Unternehmen zu investieren und Arbeitsplätze erhalten zu können.

 

Vorhaben: Herstellung und Montage von zwei stilisierten "Grenzbooten" an der Grenze zwischen Vorpommern und Mecklenburg

Logo Vorpommern-Fonds

Die Peene teilt die Landesteile Mecklenburg und Vorpommern an der Aalbude in Dargun. Um Besuchern, Gästen und Einheimischen diese Grenze sichtbar zu machen, haben die Stadt Dargun und die Gemeinde Verchen das o.g. Vorhaben initiiert und finanziert. Beidseitig der Peene wurden zwei stilisierte Grenzboote errichtet. Das Gemeinschaftsprojekt wird unterstützt durch eine Zuwendung aus dem Vorpommern-Fonds des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Förderung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung sowie zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der regionalen Identität im Landesteil Vorpommern.

 

Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern/ Brandenburg/ Polska

Vorhaben: Behindertengerechter Umgang um die Kloster-Schloss-Anlage

Programmlogo

Die Stadt Dargun ist Projektpartner im Kooperationsprogramm Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern/ Brandenburg/ Polen. Ziel des Programms ist die Erweiterung der bestehenden Erlebnisbereiche sowie die Schaffung neuer Attraktionen. Zudem sollen grenzübergreifende Angebote geschaffen werden, um Besuchern und Gästen das gemeinsame Kultur- und Naturerbe näher zu bringen. Die Stadt Dargun ist einer von zehn Projektpartnern, die durch Interreg neue Attraktionen erschaffen konnten. Im Rahmen dieses Förderprogramms konnte unser behindertengerechter Weg um die Kloster-Schloss-Anlage finanziert werden. Dadurch wird das Wahrzeichen Darguns nun auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen erlebbarer sein und auch neue Besuchergruppen ansprechen.

Die Projektpartner werden in unten stehendem Flyer vorgestellt.

Flyer deutsch

Flyer polnisch

Flyer englisch