Der Kloster-Schloss-Komplex in Dargun wird künftig auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen erlebbarer sein und auch neue Besuchergruppen ansprechen. Mehr dazu unter:

Die Modernisierung der Brauereistraße wird kofinanziert durch die Europäische Union mit Mitteln aus dem Fonds für regionale Entwicklung. Mehr dazu unter:

Herzlich Willkommen in Dargun

Unsere Stadt im Herzen von Mecklenburg Vorpommern

Dargun bildet den nördlichen Eingang zum Naturpark Mecklenburgische Schweiz & Kummerower See und ist ein idealer Ausgangspunkt vielfältiger Aktivitäten für Einwohner und Gäste. Dargun ist auch ein interessanter Wirtschaftsstandort. Die reizvolle Umgebung bietet weite Felder, viele glitzernde Seen und Flüsse sowie Wälder in sattem Grün.
Der Altstadtkern wurde sehr behutsam saniert, ganze Straßenzüge wurden erhalten und bekamen durch die Gestaltung der Grünflächen und Vorgärten ein besonders idyllisches Flair. Auch die Fachwerk- und Backsteinbauten haben ihren Reiz nicht verloren.
Attraktive Veranstaltungsangebote werden in den historischen Mauern der Kloster- und Schlossanlage geboten. Kulturelle Highlights aller Art begeistern Jung und Alt und lassen jeden Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Entdecken Sie Mecklenburg - Vorpommern von seiner schönsten Seite!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

In 2021 startet zum vierten Mal der SCHLÖSSERHERBST, den Tourismuskoordinatorin Angelika Groh 2018 wieder ins Leben rief, damals mit 5 Gutshäusern rund um den Kummerower See. Mittlerweile beteiligen sich über 20 Gutshäuser aus ganz an MV an dieser Aktion, davon zehn aus unserer Region.

Zusammen mit dem Verein der Schlösser, Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern e.V. und dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. (TMV) sowie dem Tourismusverband Vorpommern gelingt es, dieses beliebte Veranstaltungsformat überregional zu vermarkten und damit in ganz Deutschland auf unsere besondere Kultur-Landschaft aufmerksam zu machen.

Veranstaltungen zwischen dem 9. und 24.10.2021 wie Führungen, Konzerte, Lesungen, Tanzabende, Kulinarisches, besondere Vorträge, Ausstellungen, Verkostungen in Guts- und Herrenhäusern werden gebündelt und über den TMV im Rahmen der Herbst-Winter-Kampagne des Landestourismusverbandes (TMV) bei der Zielgruppe der Genießer, Kurzreisende in Vor- und Nachsaison, Wochenend-Reisende nach MV in den Zielquellmärkten Berlin, Hamburg, MV vermarktet. Neben Großflächen-Plakaten und Infoscreens auf hochfrequentierten S-Bahnhöfen Berlins und Hamburgs gibt es Anzeigen in Zeitungen wie der Zeit sowie ein Booklet zum Verteilen in den beteiligten Häusern und den Tourist-Informationen. Alle Veranstaltungen sind bereits online, zu finden auf www.auf-nach-mv.de/schloesserherbst, natürlich auch auf unserer regionalen Internetseite www.1000seen.de/kummerowersee und werden über social media vermarktet.

Eröffnet wird der Schlösserherbst in 2021 ganz in der Nähe im Schloss Vietgest am 9.10. um 18 Uhr mit einer Midissage der Künstlerin D.F. Lüers „Garten am Meer“ und anschließendem Konzert. Da das „Beethoven-Jahr 2020“ weitgehend ausfiel, eröffnen Edda Blufarb (Piano), Stefan Czermak (Violine) und Valeri Krivoborodov (Violoncello) den musikalischen Schlösserherbst mit Beethoven. Wer übernachtet kann gleich am Folgetag im Herrenhaus Vogelsang Saft von eigenen Äpfeln und Birnen pressen oder seine eigenen Apfelsorten bestimmen lassen. Für Kunstinteressierte sei um 16 Uhr dort die Finissage: „Krieg der Viren“, Zeichnungen von Udo Rathke zum Text von Heiner Müller, empfohlen.

Was gibt es bei uns zu entdecken? Im direkten Umfeld finden Sie in Stavenhagen, Kummerow, Liepen, Dargun und Pohnstorf ein abwechslungsreiches Programm.

In Dargun kann man am 9. und 10.10. ab 9.30 Uhr die Ausstellung "Spaziergang durch Dargun" erleben. Im Ausstellungsraum in der Kloster- und Schlossanlage Dargun ist eine Gemäldesammlung mit Werken von Ernst Höppner zu sehen, ein Schüler Marie Hagers. Ganz in der Nähe können Sie und Ihre Gäste am 10.10. jeweils um 12 und 15 Uhr (und am 16./17.10.) im Herrenhaus Viecheln liebevoll gestaltete repräsentative Räume mit dem thormannschen Stuck und kunstvolle Malereien an den Deckenbalken entdecken.

Gut Pohnstorf lädt am 9.10. um 16 Uhr zur Vernissage „Lyrik abstrakt“ ein. Gezeigt werden Werke des Künstlers: Lothar Oertel, Artist in Residence in Pohnstorf.

Am 10. und 17.10. geht es in Liepen auf den Spuren der Familie Graf Hahn weiter: Liepen von 1425 bis 2021 – was hat sich verändert? Die junge Generation berichtet von Liepen und Basedow und erzählt von der Familiengeschichte Hahn.

In Stavenhagen veranstaltet das Literaturmuseum am 20.10. um 15 Uhr die Lesung „De unverhoffte Arwschaft“. Es liest Dr. Cornelia Nenz eine Erzählung des niederdeutschen Autors Felix Stillfried.

Am 23.10. bietet Schloss Broock, einst gesellschaftlicher Mittelpunkt der Region und das größte Privatgestüt in Vorpommern, um 14 Uhr eine Führung über den Gutshof und durch den Park. Verbinden Sie dies mit einem anschließenden Besuch im nahe gelegenen Wietzow. Dort erklingt um 17 Uhr das Hauskonzert mit Prisma Wien „Ein Prisma spaltet einfallendes weißes Licht in dessen bunte Bestandteile und präsentiert es in seiner schönsten und reinsten Form – als Regenbogen. Übertragen nimmt Prisma Wien den Klang in seinen musikalischen Körper auf, um ihn dem Zuhörer in seiner Reinheit und Klarheit zu präsentieren“ verspricht die Ankündigung.

Und natürlich ist auch Schloss Kummerow dabei, dieses Mal mit der Kabinettausstellung GRENZENLOSE ZEIT. Die FOTOGRAFISCHE SAMMLUNG zeigt Lochkamerabilder von Volkmar Herre – grenzenlos, poetisch und voller Ästhetik.

Genießen Sie den Herbst mit atemberaubender Natur, romantischen Spaziergängen und herzlicher Gastfreundschaft der Guts-Leute, die die denkmalgeschützten Anwesen zu Orten für modernen Landurlaub und für modernes Leben machen.

Alle weiteren Veranstaltungen in Ludorf, Lexow, Below, Zahren, Penzlin, Ludwigsburg, Schmuggerow, Gamehl, Gorow, Zarnewanz und Daschow finden Sie auf www.auf-nach.mv.de/schloesserherbst.

In der Kloster- und Schlossanlage gibt es jetzt einen AED. AED steht für automatischer externer Defibrillator und mit ihm können auch ungeübte Ersthelfer Menschen das Leben retten, die eine akute Herzrhythmusstörung, einen sogenannten plötzlichen Herztod erleiden. In Deutschland sind jährlich mehr als 100.000 Menschen betroffen. Nur ca. 10% von ihnen können gerettet werden, meistens weil die nötige Erste Hilfe vor dem Eintreffen der Rettungshelfer unzureichend ist oder sogar ganz ausbleibt. Mit dem öffentlich zugänglichen AED in der Kloster- und Schossanlage kann diese Erste Hilfe jetzt im Notfall geleistet und Menschenleben gerettet werden.

Woran erkenne ich einen Notfall?

Menschen allen Alters können von einem plötzlichen Herztod betroffen sein. Wer eine akute Herzrhythmusstörung (z. B. Kammerflimmern) erleidet, verliert schlagartig das Bewusstsein, ist nicht mehr ansprechbar und atmet nicht mehr. Wenn Sie eine Person finden, die weder auf Ansprache noch Berührung reagiert, müssen Sie also zunächst prüfen, ob die Person noch atmet. Aufgrund der akuten Infektionslage während der Coronapandemie, sollten Sie dafür lediglich den Nacken des Betroffenen überstrecken und die Brustkorbbewegung beobachten. Erkennen Sie keine Atembewegungen, ist davon auszugehen, dass die Atmung ausgesetzt ist. Daraufhin muss umgehend ein Notruf abgesetzt werden: wählen Sie 112!

Was mache ich, bis der Notarzt kommt?

Bis der Rettungswagen am Unfallort eintrifft ist es oft bereits zu spät. Deshalb muss schnellstmöglich mit einer Herzdruckmassage begonnen werden, um die lebenswichtigen Organe weiterhin mit Blut zu versorgen. Hierbei muss der Brustkorb des Notfallpatienten 100-mal pro Minute, sechs Zentimeter tief eingedrückt werden. Auf eine Beatmung kann, vor allem in Hinblick auf den Schutz vor einer Infektion mit COVID-19, verzichtet werden. Eine gute Herzdruckmassage kann die Zeit bis zum Eintreffen der professionellen Retter mit einem Minimalkreislauf überbrücken, den normalen Herzkreislauf jedoch nicht wiederherstellen. Das kann nur mit Hilfe eines AED passieren.

Worauf kommt es beim Einsatz eines AED an?

Sobald eine zweite Person am Unfallort eintrifft, kann sie einen AED holen, während die erste Person die Herzdruckmassage fortführt. Kann ein AED innerhalb der ersten drei Minuten zusätzlich zur Herdruckmassage eingesetzt werden, liegt die Überlebenschance des Notfallpatienten bei über 75 %. Deshalb hängt der AED in der Kloster- und Schlossanlage an einem von Experten ermittelten Standort, der von allen Besucherinnen und Besuchern so einfach und schnell wie möglich zugänglich ist. Zeit ist der entscheidende Faktor: jede Minute zählt.

Sobald der AED beim Notfallpatienten eintrifft, wird er die Ersthelfenden mittels Sprachanweisungen durch die weitere Reanimation leiten. Hierbei ist es egal ob man Erfahrung hat oder der letzte Erste-Hilfe-Kurs bereits Jahre zurückliegt: Mithilfe eines AED kann jeder zum Lebensretter werden.

Was macht der AED?

Als Ersthelfende müssen Sie lediglich den Sprachanweisungen des AED folgen. Nachdem Sie die Elektrodenpads des AED am Oberkörper des Notfallpatienten angebracht haben, wird er den Herzrhythmus untersuchen und entscheiden, ob dieser mittels eines elektronischen Schocks – einer Defibrillation – behandelt werden kann. Sie brauchen keine Angst vor dem Einsatz eines AED zu haben: AED geben keinen Schock ab, wenn kein Schock erforderlich ist. Sollte der Herzrhythmus nicht „defibrillierbar“, also nicht mit einem Schock zu behandeln sein, muss die Herzdruckmassage fortgeführt werden. Nach einem abgegebenen Schock muss die Herzdruckmassage ebenfalls weitergeführt werden, bis der AED den Herzrhythmus erneut analysiert und entscheidet, ob ein weiterer Schock notwendig ist. Folgen Sie den Anweisungen des AED so lange bis professionelle Hilfe eintrifft.

Wie wird der AED aufbewahrt?

Der AED hängt gut sichtbar und für alle Besucherinnen und Besucher frei zugänglich im Außenbereich der Kloster- und Schlossanlage. Damit er vor Schmutz, Feuchtigkeit und Kälte geschützt ist, hängt er in einem speziellen ROTAID Wandkasten, der über eine Heizung sowie eine LED-Beleuchtung verfügt, damit der AED auch im Dunkeln gefunden werden kann. Der Wandkasten stellt sicher, dass der AED jederzeit einsatzbereit ist und lässt sich in einem Notfall leicht und intuitiv öffnen. Für die kompetente Beratung danken wir den Experten von jedeminute.de, mit deren Hilfe die Kloster- und Schlossanlage jetzt ein herzsicherer Ort ist.

https://www.jedeminute.de

 

Mit dem 01.07.2021 startete die neue Corona-Virus-Testverordnung.

Leider ist es uns ab 09.08.2021 nicht mehr möglich, wie bisher, die kostenlosen sogenannten "Bürgertests" anzubieten.

Wir haben diese Tätigkeit sehr gerne durchgeführt und hoffen, wir konnten Ihnen dadurch das Leben in den letzten Monaten etwas erleichtern. Allerdings zielt die neue Testverordnung darauf ab, dass Tests nur noch in großen Mengen wirtschaftlich möglich sind. Unser Anspruch an Qualität und Hygiene ist aufgrund der neuen Vergütung für sehr kleine Apotheken, wie wir es sind, nicht mehr umsetzbar. Wir danken Ihnen für Ihr bisheriges Vertrauen und werden Sie weiterhin mit allem, was uns möglich ist, in der Pandemie unterstützen, sprechen Sie uns jederzeit an!

Sollten Sie dennoch einen Test benötigen, können Sie nach vorheriger Terminvereinbarung in unseren Darguner Apotheken für einen geringen Unkostenbeitrag Schnelltests nutzen.

Ihre ortsansässigen Apotheker

Ausstellung „Spaziergang durch Dargun“ – Ernst Höppner

Ab Dienstag, den 03.08.2021 ist im Ausstellungsraum in der Kloster- und Schlossanlage Dargun eine Gemäldesammlung mit Werken von Ernst Höppner, die von seiner Enkelin Wallburga Gielow zusammengestellt, wurde zu sehen. Hauptsächlich werden in dieser Ausstellung Darguner Motive gezeigt.

Ernst Höppner wurde am 25.01.1905 in Gnoien geboren. Im Jahr 1910 zogen die Eltern mit ihrem fünfjährigen Sohn Ernst und weiteren vier Kindern nach Dargun in die Burgstraße.

Die Eltern schickten ihn auf die alte rote Schule, was heute das Amtsgebäude der Stadt Dargun ist. Während seiner Schulzeit hatte er u. a. Zeichenunterricht bei Lehrer Drenkow. Dieser forderte und förderte das Naturtalent Ernst Höppner bereits in seiner Kindheit. Als sein Vater früh verstarb, zog Ernst mit seinem Bruder Heinrich mit einem Wanderkino über die Dörfer rund um Dargun. Nach dem Krieg wurde das Unternehmen enteignet. Im Jahr 1933 hatte Ernst Höppner seine Alice geheiratet. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Erson, Anneliese und Karin. 1950 gründete Ernst Höppner eine Firma für Speiseeisproduktion. Mit seiner ganzen Familie zog er mit dem Speiseeishandel übers Land. Die Erinnerung an das leckere Eis, sowie an das orange-hellgelbe Eisauto wird so schnell nicht aus dem Gedächtnis der Darguner und der Menschen in der Umgebung verschwinden.

Ernst Höppner lernte die heute bekannte Darguner Malerin Marie Hager kennen. Sie wohnte damals im gegenüberliegenden Pfarrhaus in der Burgstraße. Diese Bekanntschaft mit Marie Hager war für ihn sehr von Bedeutung, weckte sie doch sein Interesse an der Malerei, den Umgang mit den Ölfarben und natürlich die Motivsuche in der Natur in und um Dargun. Seine „Lehrerin“ Marie Hager und sein Naturtalent waren die Grundlage für das bis zu seinem Tode 1984 ausgeübte Hobby.

Doch ohne ständiges Selbststudium, wie Materialkunde, Maltechniken, Zeichnen usw. würden die vielen Werke nicht entstanden sein.

Die hier gezeigten Bilder sind nur ein Bruchteil von mehreren hundert die er geschaffen hat und die in ganz Deutschland, sogar in Amerika die Besitzer erfreuen.

Die gezeigte Ausstellung steht unter dem Titel „Spaziergang durch Dargun“ und ist bis zum 10. Oktober 2021 im Ausstellungsraum im Mittelrisalit der Kloster- und Schlossanlage zu sehen. Frau Gielow hat dazu einige Werke aus ganz Deutschland aufgekauft, teilweise restaurieren und rahmen lassen. Neben Kunstdrucken und Postkarten werden auch einige Originalwerke zum Verkauf angeboten. Frau Gielow freut sich auf viele Gäste und Kunstliebhaber, die die Werke ihres Opas zu schätzen wissen und lädt alle Interessierten herzlich zu Ihrer ersten Ausstellung in Dargun ein. Zu den Wochenendzeiten ist Frau Gielow persönlich anwesend. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ernst-hoeppner.de

Die Ausstellung befindet sich in der 2. Etage im Mittelrisaliten in der Kloster- und Schlossanlage und ist mit einem Fahrstuhl erreichbar. Sie ist zu den Öffnungszeiten der Stadtinformation Dargun zu sehen (bis 10.09.2021 Di.-Fr. 10-12 & 13-17 Uhr, ab 13.09.2021 Mo.-Fr. 10-12 & Mo.-Do. 13-16 Uhr). Zusätzlich öffnet Frau Gielow persönlich an folgenden Terminen:

  1. / 08.08.2021 09.30 – 16.30 Uhr
  2. / 29.08.2021 09.30 – 16.30 Uhr
  3. / 26.09.2021 09.30 – 16.30 Uhr
  4. / 10.10.2021 09.30 – 16.30 Uhr

Bitte beachten Sie die Auflagen aus der Corona Landesverordnung MV sowie die Aushänge vor Ort oder informieren Sie sich telefonisch in der Stadtinformation Dargun unter 039959-22381.

RUN startet mit zweiter Last Minute Ausbildungsbörse

weitere Informationen

Vorsicht Betrug!

Warnung vor Schockanrufen

In eigener Sache: Schwere Sicherheitslücke im Microsoft Exchange Server

Wie Sie sicherlich schon aus der Presse erfahren haben, wurden schwere Sicherheitslücken im Exchange Server von Microsoft entdeckt. Leider waren auch wir betroffen und mussten einen Einbruch in unseren Exchange Server feststellen.

Der Server wurde neu installiert, mittels bereitgestellter Patches abgesichert und die Outlook Web App deaktiviert.

Laut Analyse könnte durch den Angriff das zentrale Adressbuch abgegriffen worden sein. Weitere kriminelle Aktivitäten wurden nicht festgestellt. Betroffen von diesem Angriff wären Personen und Institutionen, mit denen wir in der Vergangenheit Kontakt hatten.

Da mit dem Exchange-Adressbuch möglicherweise Kontaktinformationen der Betroffenen entwendet wurden, ist es möglich, dass Sie in Zukunft Phishing- und Spam-Mails im Namen der Stadt Dargun erhalten. Wir bitten Sie daher, E-Mails und deren Anhänge auf Plausibilität zu überprüfen und sich in Zweifelsfällen beim Absender der Echtheit der Nachrichteninhalte zu vergewissern.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Dittmann unter der 039959-25321 oder der

Gemeinsamer Datenschutzbeauftragter

Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern (eGo-MV)

Eckdrift 103 · 19061 Schwerin/ Germany

Telefon +49 (0)385 / 77 33 47 -51

datenschutz(a)ego-mv.de

zur Verfügung.

"Entwicklung und Aufrechterhaltung der Zusammenarbeit im Fördergebiet unter den Bedingungen der COVID 19-Pandemie"

Abschlussbericht aus Misdroy

 

"Sicher in einer Krise auf beiden Seiten der Grenze"

Abschlussbericht der deutsch-polnischen Online-Treffen

 

Achtung - Vogelgrippe !!! Allgemeinverfügung Beobachtungsgebiet Grammendorf

Allgemeinverfügung Beobachtungsgebiet Grammendorf

 

Interessenbekundungsverfahren zur Trägerschaft für die Kita

Weitere Hinweise unter Bekanntmachungen und Ortsrecht - Ausschreibung/ Vergabe

Terminvergabe für Impfung

Terminvergabe für Impfung

Landwerke M-V Breitband GmbH warnt vor Betrügern

Landwerke M-V Breitband GmbH warnt vor Betrügern

Informationen zu den Sprechzeiten der Stadt Dargun ab 16.12.2020

Im Zusammenhang mit den erweiterten Kontaktbeschränkungen gelten ab dem 16.12.2020 folgende neue Sprechzeiten für die Stadt Dargun, in denen die Verwaltung auf jeden Fall telefonisch erreichbar sein wird.

Dienstag:      09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:30 Uhr
Donnerstag: 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 17:30 Uhr

Grundsätzlich ist ein Kontakt mit der Verwaltung der Stadt Dargun vorerst nur über Telefon, Mail oder per Post möglich. Nur in dringenden Ausnahmefällen ist nach telefonischer Voranmeldung auch ein direkter Kontakt möglich.

Diese Änderungen dienen dem Zweck, die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung aufrecht zu erhalten.
Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.

Sirko Wellnitz
Bürgermeister der Stadt Dargun

Achtung - Vogelgrippe !!! Allgemeinverfügung Beobachtungsgebiet Eschenhörn

Allgemeinverfügung Beobachtungsgebiet Eschenhörn

Beobachtungsgebiet Geflügelpest